Eine Fußbodenheizung ist eine Niedrigtemperaturheizung.

Die niedrige Vorlauftemperatur im Kessel sowie der Oberflächentemperatur der Fußböden helfen bei der Einsparung von Energie.

Der Energiespareffekt von Fußbodenheizungen begründet sich vorallem in ihrem optimalen Temperaturniveau: Die Fußbodentemperatur liegt im Jahresmittel bei 22 bis 23° C. Selbst bei Temperaturen von minus 15° C reichen 25° C Oberflächentemperatur aus, um für behagliche Wärme zu sorgen (Quelle: Bundesverband Flächenheizungen und Flächenkühlungen e.V.).

Zudem fühlt sich der beheizte Fußboden bei der Berührung mit der Haut oder nackten Füßen sehr angenehm, jedoch nicht warm oder gar heiß an. Trotz dieser niedrigen Temperaturem steht ausreichend Wärme für Wohn- und Schlafräume wie auch für Badezimmer zur Verfügung.